Seit gestern hab ich das neue Mac OS X Leopard, und nach einigen rumklicken kann ich schon sagen das ich begeistert bin. Was das Ding alles kann, darauf will ich im Detail nicht eingehen, denn dazu gibts ja schon genug Artikel im Internet. Am meisten beeindruckt bin ich von Quicklook, denn das kennt wirklich alle wichtigen Formate und ist sauschnell.
Leider hab gibts aber auch ein paar Kritikpunkte.
Ersten war ich ein Opfer des Bluescreens, was sich ja dann relative einfach beheben lies, aber trotzdem ist es lästig.
Zweitens ist die Firewall nicht dicht. Ich hab bei mir auch nmap laufen lassen nachdem ich der Firewall gesagt hab das er keine eingehenden Verbindungen zulassen soll, und er hat noch Dienste gefunden.
Was in dem Zusammenhang auch nicht gut ist, ist dass ich von Tiger auf Leopard upgedated habe, und im Tiger die Firewall aktiviert war. Nach dem Update war aber die Firewall wieder abgeschaltet. Das darf auch nicht passieren.
Ich betreibe meinen Mac nicht direkt im Internet, sondern immer hinter einer richtigen Firewall, bzw. dreh ich nur Dienste auf, die ich brauche. Somit sollte das nicht wirklich ein Problem darstellen, nur Peinlich finde ich das schon.
Was mich aber am meisten stört ist, dass man bei Time Machine keinen Netzwerk Share verwenden kann, sondern nur eine externe Festplatte die HFS+ formatiert sein muss, oder einen anderen Mac. Ich geh jetzt mal davon aus, dass es in kurzer Zeit zwar Anleitungen geben wird wie man Time Machine mit einem Share betreiben kann, aber jedem der nur ein bisschen was von Computern versteht, muss doch klar sein, dass eine Harddisk kein optimales Backup-Medium ist. Ich will auch das Time-Machine Backup sichern können.
Autobahn bei Nacht. Ich hatte kein Stativ dabei, darum habe ich meine Jacke auf das Autodach gelegt (um Kratzer zu vermeiden) und die Kamera so fest ich konnte gegen das Dach gedrückt. Kurz vorher war ein Unfall passiert und ein Stau, darum die Fahrzeuge mit Blaulichtern und deswegen war auch ziemlich viel los.
Belichtungszeit variiert von 0.6s bis 2.5s, alle Fotos wurden mit Offenblende gemacht, f=27mm, ISO=400 für die ersten 3 Fotos und 200 beim letzten.
Ich habe mir vor kurzem einen Kyosho Lazer ZX5 Ready to Race Modell - Offroad - Buggy (1:10) gekauft und gleich verschrottet. In action sollte das Auto so aussehen:
Ich habe das Ding leider mit Full Speed gegen eine Eisenstange gefahren, und das hat die rechte Vorderradaufhängung nicht überlebt. Ersatzteile sind schon bestellt und nicht besonders teuer (es sind nur ein paar kleine Plastikteile gerissen und ein Lager kaputtgegangen), aber im Moment schaut mein ZX5 so aus:
Da nichts tun gar nix bringt und über bestimmte Dinge bloggen wahrscheinlich auch nicht habe ich die folgende Email versendet. Die selbe Nachricht ging auch noch per Webformular an das Bundesministerium für Justiz und ATV. Wahrscheinlich bringts trotzdem nichts, aber zumindest habe ich meine Meinung gesagt.
To: online@orf.at, post@bmi.gv.at, service@kurier.at, info@derStandard.at Subject: Online-Durchsuchungen in Österreich Ich habe soeben gelesen dass sich das Bundesministerium für Inneres und das Bundesministerium für Justiz darauf geeinigt haben, Online-Durchsuchungen bei Verdacht auf schwere Verbrechen durchzuführen. Folgende Gründe sprechen aus meiner Sicht dagegen: * Rechtsverletzung: Hausdurchsuchung ohne Einverständnis des Verdächtigen ========================================================================= Eine Online - Durchsuchung ist NICHT vergleichbar mit dem Abhören eines Telefons. Bei der Online - Durchsuchung wird ein Computer durchsucht der sich im Haus des Verdächtigen befindet und von aussen nicht zugänglich ist. Zugang zu diesem Gerät kann sich die Sicherheitsbehörde nur beschaffen indem sie Einbricht. Zu sagen das wäre das selbe wie eine Telefonabhörung und nicht wie eine Hausdurchsuchung ist einfach absurd. Das wäre so als ob die Sicherheits- behörde einen Wandschrank durchsuchen würde indem sie ein Loch in die Aussen- wand des Hauses bohrt und dann sagt es wurde ja gar keine Hausdurchsuchung durchgeführt. Da in Österreich keine Hausdurchsuchung ohne das Wissen des Hausbesitzers durchgeführt werden darf erwarte ich auch dass keine Computerdurchsuchung ohne das Wissen des Besitzers erfolgen kann. * Misbrauchspotential: Beweise fälschen ======================================= Bei einer Online - Durchsuchung durch einen Polizeitrojaner gibt es für den Verdächtigen keine Möglichkeit zu wissen seit wann der Trojaner auf dem eigenen System ist und welche Dateien durch den Trojaner erzeugt wurden. Dadurch ist es potentieller Misbrauch einfacher als wenn der Computer beschlagnahmt würde. In letzterem Fall würde man zumindest das letzte Datum kennen an dem man selbst das System benutzt hat und eventuell Backups und andere Informationen als Beweise für die eigene Unschuld verwenden können. * Misbrauchspotential: Das Programm in den Händen von Angreifern ================================================================ Sollte der Trojaner tatsächlich entwickelt werden und auch funktionieren (siehe nächster Punkt) wird er über kurz oder lang in den Händen von privaten Programmierern landen. Dazu muss man nur ein System finden auf dem der Trojaner eingesetzt wird, und das wird aller Voraussicht nach möglich sein. Im besten Fall werden dann die Sicherheitslücken, die der Trojaner nutzt um installiert werden zu können bekannt und der Trojaner wird wirkungslos. Im schlechtesten Fall haben irgendwelche Privatpersonen den "Bundestrojaner" (bzw. eine geänderte Version) zu ihrer eigenen Verfügung. * Technische Realisierbarkeit: Der Trojaner selbst ================================================== Der Trojaner müsste so implementiert sein dass er sich auf dem System des Verdächtigen ohne dessen Wissen installieren lässt. Das müsste über das Internet passieren, da die Erfahrung gezeigt hat dass Verdächtige CDs, die einen Trojaner enthalten aber so aussehen als ob sie von ihrem Internet Service Provider kommen würden nicht installieren. Das Bedeutet dass man Sicherheitslücken im Betriebssystem des Verdächtigen nutzen müsste um den Trojaner installieren zu können. Daraus ergeben sich einige Schwierigkeiten, u.A.: - Die Sicherheitslücken die der Trojaner ausnützen kann werden i.d.R. vom Hersteller innerhalb kurzer Zeit nach dem Bekanntwerden geschlossen, also wird der Trojaner auf Systemen mit aktueller Software nicht funktionieren. - Eine einfache Firewall die keine ausgehenden Verbindungen erlaubt reicht als Schutz aus. * Wirtschaftlichkeit: Entwicklung des Trojaners =============================================== Für jedes am Markt befindliche Betriebssystem muss ein eigener Trojaner entwickelt werden, und das ist für moderne Betriebssysteme wie Windows Vista, Linux, Mac OS X oder *BSD gar nicht so einfach. Wenn man annimmt dass man nur 5 hochqualifizierte Entwickler braucht um den Trojaner immer aktuell zu halten (wahrscheinlich braucht man mehr), und dass ein Entwickler ungefähr 100.000 Euro pro Jahr kostet (wahrscheinlich mehr) dann sind alleine die Entwicklungskosten für 2 Online-Durchsuchungen pro Jahr [1] 500.000 Euro. Da ist noch nicht das Personal mit eingerechnet das die Durchsuchung durchführt und überwacht. * Schutz vor dem Trojaner ========================= Es ist relativ einfach sich vor Trojanern zu schützen, nur kümmert es die meisten Computerbesitzer nicht. Das einzige was man mit einem Polizei - Trojaner also erreichen würde ist dass man Verbrechern lernt wie sie ihren Computer schützen. Mit freundlichen Grüssen, David Tanzer [1] Die Justizministerin rechnet damit, dass der heikle Eingriff in die Privatsphäre lediglich in ein bis zwei Fällen pro Jahr vorgenommen werden wird.
Slashdot-Kommentar von h4rm0nyThe difference is that games have an end, whilst short of global catastrophe, real life does not.
If a group is successful to the point of eliminating all other groups, it will soon turn on itself because the values that brought it to that stage demand it. If, for example any particular human group you choose such as Christians, blacks, whites, whatever, successfully elimated all other groups on the planet, you'd soon see it split into new, struggling factions. Because objectively, there aren't any differences between these groups significant to prevent working together. The differences are superficial or self-imposed. So there's no reason to suppose that new differences wont be found to justify another round of global supremacy.
Co-operation and peace breaks the cycle. Winning never does.
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